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Buchvorstellungen
DER DIENST DER ENGEL
Autor: Joy Snell
Übersetzung: Aus dem Englischen von Eduard Umbeck
8. Aufl. o.J.. 84 S.
Verlag Lorber & Turm



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ISBN: 978-3-7999-0171-0
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»DER DIENST DER ENGEL«
Autor: Joy Snell
Untertitel: »Erlebnisse einer Krankenschwester an Kranken- und Sterbebetten«
 
 
Vorwort der Verfasserin:

Dieses kleine Buch berichtet vom Dienst der Engel auf der Erde und vom Leben in den anderen Sphären jenseits dieser Welt, so wie es eine Frau erfuhr, die, begabt mit seltenen psychischen Kräften, unter dem Beistand von Engeln manches sehen durfte, was dem Großteil der Menschheit bis nach dem Tode verborgen bleibt. Und da Engel sie ermunterten, anderen hiervon Zeugin und Mittlerin zu sein, so mögen die Blätter hinausgehen in der bestimmten Hoffnung, manchen unter den Millionen Menschen, die ihre Toten beklagen, einen Trost zu bringen.

Auszüge aus dem ersten Kapitel:

Zwölf Jahre war ich alt, als mir bewusst wurde, dass ich Dinge wahrnähme, die den meisten Leuten unsichtbar und ihrem Gehör unvernehmbar sind. Mit meinem zwei Jahre älteren Bruder lebte ich damals bei einer Tante in Nordirland, während unser Vater als Hauptmann in Indien stationiert war. Eines Nachts erwachte ich und stellte fest, dass das Zimmer hell erleuchtet war wie von einer Flut von Sonnenstrahlen und durchflutet von herrlichen Wohlgerüchen, wie sie duftende Blüten verbreiten, und dieser Duft hatte dazu noch eine beglückende Wirkung, wie sie sonst von keinem mir bekannten Parfüm ausgeht. Mit einem rauschenden Ton, wie von schwingenden Flügeln, standen plötzlich zwei strahlende Gestalten mitten im Zimmer. Langsam entschwanden sie, und das Zimmer wurde wieder dunkel. Ich glaubte meinen baldigen Tod angekündigt. [...].
Eine wirklich liebe Freundin, eine zarte alte Dame aus Schottland, die jedermann liebte und der alle vertrauten, bemerkte mein verstörtes Aussehen und fragte mich, was mich bedrückte. Ich erzählte ihr von meiner Vision und meiner Befürchtung, dass sie meinen Tod ankündige.»Habe keine Angst, Liebling«, sagte sie. »Diese Vision wurde dir keineswegs als Todeswarnung. Du hast das, was man die psychische Gabe [auch Hellsichtigkeit, zweites Gesicht, innere Sehe, mediale Begabung] nennt, und du wirst vieles sehen, was andere nicht sehen können.« Sie erzählte mir noch, dass auch sie manche Vision gehabt habe und ihr auch der Heiland erschienen sei. »Die sind gut betreut, die Gott f├╝hrt«, sagte sie, »und du hast nichts zu fürchten. Aber behalte diese Dinge für dich. Bewahre sie als einen heiligen Schatz in deinem Herzen, denn es gibt wenige, die dich verstehen würden.«
 
 
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